WHITE CUBES update 12

Eröffnung
18. April 19 Uhr
Dauer der Ausstellung
19. April - 3. Juni
Öffnungszeiten
Di-Fr 15 bis 19 Uhr, Sa-So 14 bis 18 Uhr

Gallery Weekend
27. - 29. April
verlängerte Öffnungszeiten
Informationen
www.vbk-art.de | Aktuell | Kontakt
update12

Installative multimediale Ausstellung vom 19.April bis 3.Juni 2012 in der Galerie Verein Berliner Künstler

Verein Berliner Künstler
Schöneberger Ufer 57
10785 Berlin - Mitte
Tel. 030 / 261 23 99
Fax 030 / 26 93 19 16
e-mail: info@vbk-art.de

S / U Potsdamer Platz, Bus M29: Potsdamer Brücke, M48: Kulturforum, 200, 347: Philharmonie

Café Schönstedt

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Caf-Schoenstedt-FLYER16-S2
Das ehemalige Gefängnis Neukölln wurde früher liebevoll Café Schönstedt genannt. Ein Name, der die Ungastlich-keit der winzig kleinen Zellen und des unwirtlichen Gefängnishofes ironisiert. Das Institut für Raumforschung erweckt ein Gebäude zu neuem Leben, das den
meisten NeuköllnerInnen unbekannt ist. Gefängnishof und Zellen werden von über 40 bildenden KünstlerInnen,
PerformerInnen und MusikerInnen bespielt.
http://www.infurafo.org
http://www.48-stunden-neukoelln.de

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Dokumentation meiner Installation

Kontakt und die Freiheit der kleinen Ereignisse

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Videostill contact von sandra becker 01

Die Rauminstallation besteht aus einem Videotape und Matchboxautos.
Sie knüpft an Kindheitsträume an: Wenn es unangenehm wird einfach schnell wegfahren.
Und: wer in Freiheit lebt kann ganz weit wegfahren.
Das Video zeigt bunte Punkte, die wie Ereignisse auf die Betrachter einströmen. Die Aufnahmen wurden als nächtliche Fußgängerin gemacht, anschliessend wurde das nächtliche Schwarz invertiert. Die Autolichter erhalten dadurch eine lebendige Farbigkeit inmitten einer weissen surreal wirkenden Umgebung.
Die Matchboxautos lassen die Mobilität als Taschentraum erscheinen: klein, niedlich und süss kann beliebig hin- und hergeschoben werden. Jack Odell entwickelte 1952 diese kleinen Autos, um seiner Tochter etwas zum Spielen für die Schule mitzugeben. Sie durfte nur mitnehmen, was in eine Streichholzschachtel (matchbox) passt.
Das Auto ist ein Zeichen für Freiheit, Luxus und Mobilität.

Kurzdokumentation zur Ausstellung im Atelierhaus Aachen

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Auszug aus der Eröffnungsrede von Konstanze Ebel:

Mit der Einladungskarte hielten Sie Sandra Beckers Fotografie „Fenster“ bereits in den Händen.
Von Bild zu Bild gehend, ohne anzukommen, so gestaltet sich ihre Suche nach der Schnittstelle zwischen dem bewegten und dem stehenden Bild, zwischen Video und Fotografie.
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Videofotografie "Fenster" 2010
29 x 40 cm, c-print auf Mdf, Acryl



zurueck_geblieben2

Videofotografie "Quarkfroesche" 2011
29 x 40 cm, c-print auf Mdf, Acryl



>> link zum video "zurück_geblieben"

>> link zur Ausstellungsrezension

[ARM ABER SEXY!]

Eine Handvoll KünstlerInnen aus Berlin präsentieren im Atelierhaus Aachen ihre Arbeiten. Zur Ausstellung gibt es zwei Grußworte:
1. von Klaus Wowereit, der Pate beim Titel der Ausstellung stand: Grusswort-Ausstellung-Aachen (pdf, 44 KB)
2. von Marcel Philipp, Oberbürgermeister von Aachen: Grusswort_in_Aachen (pdf, 183 KB)

EinladungAachen
Einladungskarte mit dem Motiv aus meiner Arbeit "Fenster"

Weitere Infos zur Ausstellung gibt es hier.
Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Bildhauerei und Videokunst.

KünstlerInnen: Silke Bartsch (Malerei), Sandra Becker (Videokunst), Regine Freise (Malerei), Sibylle Hoessler (Fotografie), Christian Ebel (Objekte + Zeichnung), Hans-Jürgen Gabriel (Malerei), Manfred M. Sackmann (Fotografie), Michael Schulze (Bildhauerei).
Die Eröffnung findet am Sonntag, den 10. April 2011 um 12 Uhr statt. Es sprechen Nadja Bascha und Konstanze Ebel. Die Ausstellung ist geöffnet Di - Fr 10 - 13 Uhr, Sa/So 12 - 15 Uhr sowie nach Vereinbarung.
Atelierhaus Aachen e.V.
Süsterfeldstraße 99
52072 Aachen
www.atelierhausaachen.de

PROZESS No 7

Die Kunst muss dem Schein gleich im doppelten Sinne entgegen treten. Wendet sie sich nur gegen Doppelmoral und Saubermann, so kann sie den Menschen nicht über „political correctness“ hinausführen. Anerkennt sie darüber hinaus den ihr zugrunde liegenden Charakter, den Quell des Schöpferischen, die Einheit von Schöpfer und Schöpfung, also die Identität von Wahrnehmung und Projektion und erkennt damit jedweilige Wirklichkeit als Schein, so verpflichtet sie den nach Vertiefung strebenden Künstler zu klarer, zivilcouragierter Haltung und Handlung.
Romen Banerjee, Berlin 2010

fassade_sb01
Fassade, Sandra Becker 01, 2010

PROZESSGALERIE
Fidicinstrasse 40
10965 Berlin-Kreuzberg
Telefon: 0176 640 104 95
E-Mail:info@prozessgalerie.de
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag von 16.00 bis 19.00 Uhr
und nach Vereinbarung

Eröffnung: 12- 16 Uhr am Samstag, den 23. Oktober
Dauer: 27. Oktober bis 12. November 2010

Informationen direkt zu meinen Arbeiten gibt es hier.
In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit Wahrnehmungsprozessen im urbanen und virtuellen Raum. Grundsätzlich geht mir alles zu schnell. Ich vermisse das subjektive Hinschauen und Rasten. Adressiert an “hello world” im Sekundengalopp mit erwarteter 300prozentiger Erfolgsquote rast der cursor durch die stylesheets.
Während ich produziere verlangsame ich Gesehenes und Erlebtes. Aus dem Gesamten zeige ich Fragmente, aus dem Film einzelne Frames, vom Raum einen Ausschnitt. Dabei öffne ich meinen subjektiven Blick, tauche ein in eine neue innere Welt und komme langsam ein Stück bei mir selbst an.
Sichtbar wird die Schönheit des Analogen: die Raumkonturen, die Chiffren, die Falten, Ecken und Kanten. Ich staune über die Lebendigkeit des Ungenauen, über die krummen Linien und ihre Zwischentöne. Nichts ist wie es ist und alles ist anders jeden Moment. Slow down: hello world.
Sandra Becker 01, Berlin 2010

15 Jahre Haus Schwarzenberg

Das Haus Schwarzenberg feiert nun den 15jährigen Geburtstag. Da ich von Anfang an dabei bin feiere ich natürlich kräftig mit. (Zur Webseite sich einfach weiterleiten lassen.)

Zu sehen gibt es die folgende Ausstellung mit umfangreichem Rahmenprogramm:

BLICKWECHSELneurotitan-ausstellung
15. - 30. Oktober 2010

von Helden und Häusern, Fassaden und Freaks, Monstern und Maschinen

Eröffnung am 15.10.2010 um 20.00 Uhr

Künstler aus Haus Schwarzenberg und solche, die in den letzten 15 Jahren eine besondere Beziehung zum Verein und zur Galerie entwickelt haben, zeigen uns, wie sie das Haus wahrnehmen. Was entsteht ist ein facettenreiches Bild, in dem Innen- und Außenperspektive einander ergänzen und miteinander in Austausch treten.

Wir freuen uns auf Ansichten und Assoziationen in bewegten und bewegenden Bildern, Skulpturen, Maschinen, Fotografien... Wir schauen zurück auf 15 zum Teil aufregende, turbulente, schöne und auch manchmal schwierige Jahre und blicken hoffnungsvoll in die Zukunft!

Finissage am 30.10.2010 um 19.00 Uhr

Das komplette Jubiläumsprogramm gibt es unter:
www.haus-schwarzenberg.org

bzw. http://www.haus-schwarzenberg.org/wp-content/uploads/Programm-Schwarzenberg.pdf
Das Kinoprogramm vom Central hier

Es ist Zeit - Directors Lounge Screening

Es ist Zeit - Filme und Videos von Berliner Filmemachern und anderen Friendly Lizardsit-is-time
Donnerstag, 24. Juni 2010
Z-Bar
Bergstraße 2
10115 Berlin-Mitte

Film und Video sind mehr Zeitmedium als andere Medien. Die gefrorene Zeit, die festgehaltene Zeit und auch die komponierte Zeit sind im Experimentalfilm, im künstlerischen Video viel stärker präsent als im Erzählfilm. Nicht nur Deleuze stellte fest, daß der Film eher “Zeitbild" als “Bewegungsbild" sei auch wenn dieser sich auf den europäischen Erzählfilm bezieht, nicht auf die Avantgarde. ­Auch Peter Kubelka, Papst des Schmalfilms als Kunstform, sprach: “Film ist nicht Bewegung, im Gegenteil, technisch wird alles getan, um die Bewegung des Filmstreifens nicht sichtbar werden zu lassen." Dafür ist es aber jetzt im Sommer Zeit, Freunde des Experimentalfilms in Berlin und der Directors Lounge in der Z-Bar zusammenkommen zu lassen, zum Thema Zeit und in Anwesenheit der Künstler.
Das Programm umfaßt Filme und Videos von Aline Helmcke, Andreas Gogol, Dagie Brundert, Deborah Phillips, Heiko Daxl, Ingeborg Fülepp, Jens Lüstraeten, Klaus W. Eisenlohr, Max Hattler, Myriam Thyes, Sandra Becker 01, Telemach Wiesinger, Thorsten Fleisch, Ute Reeh
weitere Infos:
http://www.richfilm.de/currentUpload/index.html
http://www.directorslounge.net

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